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Die Beach-Volleyball-Regeln
Beach-Volleyball ist ein Sport, der von zwei Mannschaften mit je zwei Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Sand-Spielfeld gespielt wird. Ein Spiel ist gewonnen, sobald eine Mannschaft 2 Sätze gewinnt. Die ersten beiden Sätze werden bis 21 Punkte gespielt und mit einem Gewinnvorsprung von 2 Punkten gewonnen. Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach 7 Spielpunkten. Der dritte und entscheidende Satz wird bis 15 Punkte gespielt und mit einem Vorsprung von 2 Punkten gewonnen. Der Seitenwechsel erfolgt jeweils nach 5 Spielpunkten.

Der Ball wird durch den Aufschlag ins Spiel gebracht: er wird vom Aufschlagspieler über das Netz in das gegnerische Spielfeld geschlagen. Der Spielzug dauert solange, bis der Ball den Boden berührt, ins „Aus“ geht oder es einem Team nicht gelingt, ihn ordnungsgemäß zurückzuspielen. Die Mannschaft darf den Ball dreimal schlagen, um ihn zurückzuspielen (einschließlich der Blockberührung).

Beim Beach-Volleyball bekommt die Mannschaft, die einen Ballwechsel gewonnen hat, einen Punkt. Wenn die annehmende Mannschaft einen Ballwechsel gewinnt, bekommt sie einen Punkt und darf aufschlagen. Der Aufschlagspieler muss dabei jedes Mal gewechselt werden.

Beach-Volleyball

Du hast dich entschieden, Beach-Volleyball zu probieren? Was kann dann besser sein, als dein Training beim brasilianischen Trainer Antonio Leão zu beginnen? Auf den nächsten Seiten beschreibt er die Grundzüge der 6 wichtigsten Spielelemente des Beach-Volleyballs – Aufschlag, Annahme, Zuspiel, Angriff, Block und Verteidigung.